STUDIOREPORTS:
Heavy: "...Kein Wunder also, dass Hollywood Daze recht energisch aus den Boxen kommt und mit hitverdächtigen Refrain auf Anhieb zu begeistern weiß...Twisted Lover dürfte sich zum Livekracher par exellence mausern...Als kleine Meisterwerk entpuppt sich schließlich das leicht dramatische Opera Burns..."
Break Out: "...Dabei fällt beim Titelstück der, nach einer längeren Einleitung sehr clever platzierte und ausgetüftelte Chorus auf und bei Opera Burns ein gesundes Maß an progressiven Einflüssen...Der große Vorteil von Châlice ist nicht zuletzt, dass die Band von allen Beteiligten aus Spaß betrieben wird, niemand ist auf sie angewiesen..."
REVIEWS:
Metal Hammer:
Schwierigkeiten mit der bisherigen Plattenfirma, unzureichendes Marketing für ihr
Album CHAMELEONATION (2002), das dadurch bedingte Ausbleiben einer
regulären Tournee: Die Hamburger Melodic Metaller Châlice waren in den
vergangenen drei Jahren nicht eben vom Glück verfolgt. Bewundernswert also, dass
sie sich nicht haben unterkriegen lassen und dem tollen Vorgänger ein nicht minder
starkes Album folgen lassen. Etwas weniger progressiv, dafür härter, rockiger,
straffer: So klingt SHOTGUN ALLEY und wird die Fans dieser Musikrichtung
überzeugen. Zumal Sänger Gino Naschke und seine Kollegen auch diesmal keine
Mühen und Kosten gescheut haben und ihre neue Scheibe erneut vom (sicherlich
nicht allzu günstigen) Toningenieur Dennis Ward (Pink Cream
69) produzieren ließen. Das garantiert eine ausgewogene Mischung aus schroffen
Gitarren, geschickt platzierten Keyboards und einem allgegenwärtigen aber niemals
überpräsenten Gesang. Da sich Châlice auch hinsichtlich des Preis-
/Leistungsverhältnisses spendabel zeigen und ihrem aktuellen Studioalbum eine
kostenlose Best Of-CD beilegen, gibt es gleich mehrere Gründe, dieses Package zu
kaufen. Das stärkste Argument aber ist: SHOTGUN ALLEY überzeugt von der ersten
bis zur letzten Note.
Break Out:
Der fünfte Output des Mitte der Neunziger gegründeten Quintetts hält schon beim
ersten Hördurchgang all das ein, was der Titel großspurig verspricht - nämlich
groovenden Melodic-Metal erster Güteklasse. Unterstützt von Dennis Wards (Pink
Cream 69) fetter Produktion, präsentieren sich Shouter Gino Naschke und seine
Kumpels abwechslungsreicher denn je, ohne jedoch altbacken zu wirken. Nach
einem epischen Opener mit Tiefgang ("The Opera Burns") sind es vor allem muntere,
dampfhammermäßige Gassenhauer wie "Kick It" und "Time" oder das, dank Axeman
Oliver Scheer mit einem megageilen Riff unterlegte, sehr melodische "Price Of Love",
die das Salz in der Suppe ausmachen. Doch Châlice bieten noch mehr: "Sweet
Taste Of Life" biedert sich wohlwollend zeitgemäß mit HIM-Attitüden an, die düstere
Double-Bass-Nummer "King Of The Neighbourhood" zeigt die experimentelle Ader
der Combo mit textlichem Tiefgang, während bei "Beyond The Light" die Prog-Fans
nicht zu kurz kommen. Die emotional aufgeladene Akustik-Ballade "Make A Cross"
rundet das stimmige Gesamtbild auf insgesamt 13 Tracks ab. Besonderes Extra für
die Anhänger und jene, die es werden wollen: "Shotgun Alley" kommt als Doppel-CD
inklusive einer Bonus-Scheibe zum Normalpreis in die Läden. Châlice spendieren
euch zusätzlich eine Best-of mit den Faves der Châlice-Ära - pünktlich zum
zehnjährigen Bandjubiläum. Herzlichen Glückwunsch!
rcn - rock city news:
Na, schon lange keine kernige Rockscheibe mit richtig schönem Abgehrock
gehört? Ohne Angst und ziemlich beherzt setzen CHÂLICE mit SHOTGUN
ALLEY ein fabelhaftes Album für jeden hin, der früher gern zu MAGNUM oder
PINK CREAM 69 Konzerten ging, vielleicht auch QUEENSRYCHE hörte und heute
verzweifelt nach etwas neuem aus dieser Richtung fahndet. Dass dieses Album von
vorne bis hinten Eier hat hört auch ein Blinder ohne Gehhilfe! Gut, weil einfach
keine Ausfälle drauf sind! Spielen als Support demnächst bei DEEP PURPLE!
Teleschau:
Dass sie dem Titel ihres letzten Longplayers "Chameleonation" in ungewollter Weise Rechnung tragen würden, hätten Chalice vor nunmehr drei Jahren wohl nicht erwartet. Nach ihrem stärksten Werk nahmen die Hamburger Rocker die Farbe einer von Plattenfirmenzwist und Promomangel verblassten Mauer an und waren für den gemeinen Hörer erst einmal unsichtbar. Böses Business aber auch, die eh schon vom Aussterben bedrohte deutsche Hardrockszene schien um eine weitere Attraktion ärmer. Ein Chamäleon jedoch, das taucht wieder auf. Gut, "Shotgun Alley" ist der ideale Soundtrack zum Durchblättern alter Fotoalben, das stimmt schon. Aber neues Label, neue Energie, und neue Farben sind vorhanden, und deshalb ist das hier eine feine Sache.
Und lange nicht so trist, wie das Cover vermuten lassen mag. Was die fünf gestandenen Männer auf einen loslassen, verbreitet vor allem eines - Lust, die Disco wieder aufzusuchen, in der man einst seine stolze Mähne hat schwingen lassen. Zu den Pretty Maids, zu Casanova, nicht zu vergessen die Vorreiter der Szene, AC/DC, Mötley Crüe, die Scorpions in einer Zeit, in der noch kein Windchen die Veränderung herbeitrug. Zu Beginn "Hollywood Daze" ansteuern. Da steht man grinsend vor der Bassmembran und stellt sich die neidvollen Gesichter der, nennen wir sie mal "Comeback-Kollegen", vor. Die Abgehnummer "Twisted Lover" gleich hinterher und bei dieser Gelegenheit die Knöpfchenarbeit des Dennis Ward mit einem Tusch hervorheben. Das Gerüst für die Auferstehung: weniger Keyboards, weniger Detailverliebtheit, mehr unbändige Motivation, ihn noch mal zu wagen. Den Schritt ins Rampenlicht einer Bühne, die baufällig geworden ist. "Shotgun Alley" kittet die Risse, spätestens mit "Sweet Taste Of Life" wird ein Schild hochgehoben, darauf geschrieben: Chalice wissen, wo der Hund lang läuft. Jetzt heißt es Daumendrücken, dass die "geschäftlichen Rahmenbedingungen" zugunsten der Akteure eingehalten werden und dieses Chamäleon all das tun und lassen kann, für was es bekannt ist: in sämtlichen Nuancen zu schillern.
wallsoffire.de:
Vor fünf Jahren bin ich mal über eine glitzernde Anzeige zum damals
aktuellen Chalice-Album “Digital Boulevard” gestoßen, konnte aber
beim ersten Reinhören nicht ganz so viel mit der Musik anfangen. Zu
dieser Zeit war mir die Musik des deutschen Quintetts noch zu simpel
arrangiert und zu glattgebügelt produziert. Folglich habe ich den
weiteren Werdegang von Chalice auch nicht mehr mit besonders
großem Interesse verfolgt und wusste auch nicht, dass es die Band
überhaupt noch gibt.
Tja, meine Nichtbeachtung bestrafen die Jungs dafür jetzt mit einem
absolut genialen Album, welches so ziemlich alles wegpustet, was der
nationale Hardrock zu bieten hat. Meine Herren, was ist das hier ein
knackiger Sound! Die Band hat in den letzten Jahren anscheinend sehr
hart an sich gearbeitet und von Pink Cream 69 bis hin zu Accept die
besten Einflüsse zusammengekarrt, die sich in der nationalen Szene
boten. Das Ergebnis ist ein Album, das selbst die letzten Werke der
Pinkies ganz klar hinter sich lässt, alleine schon wegen der Tatsache,
dass Chalice gleichzeitig auch noch die Brücke zum klassischen Heavy
Metal schlagen. „Shotgun Alley“ ist eine permanente Gratwanderung
zwischen den beiden verwandten Genres und wandert je nach
Gitarrensound über die jeweilige Grenze. Hier gelingt einer deutschen
Band genau das, was bei Axxis schon seit Ewigkeiten nicht mehr
möglich ist, nämlich gute knackige und eingängige Hymnen zu
komponieren, die trotz einer dezenten kommerziellen Ausrichtung
immer noch fett genug rocken, um die benötigte Frische beizubehalten.
Selbst wenn dann mal ein Keyboard gepaart mit 80er-Hardrock-
Elementen zusammentrifft („Beyond The Light“) oder die Klänge ein
wenig seichter werden („Price Of Love“, „Make A Cross“), sind die
Songs noch richtig stark und driften nicht über das „erlaubte“ Maß
hinaus. Wenn man nämlich noch zehn weitere neue Sachen im
Repertoire hat, von denen jedes einzelne Stück die Bezeichnung
superstark“ verdient hat, gesteht man den Jungs auch die etwas
moderneren und ruhigeren Töne gerne zu.
Prologue“, „Opera Burns“, „Shotgun Alley“, „Shadow Of My Soul“,
Kick It“, „King Of The Neighbourhood“ sucht euch euren eigenen
Favoriten aus und feiert die Band bei dieser sehr positiv gestimmten
Platte restlos ab. Für mich sind Chalice in ihrem Genre nicht nur die
Überraschung des Jahres, sondern haben der Hardrock-Sparte auch
die wahrscheinlich beste Veröffentlichung 2005 geschenkt. Liebhaber
dieser Musik müssen sofort zuschlagen, wenn sie das Album im
Handel oder beim Mailorder entdecken!
hardharderheavy.de:
6,5 von 7 Punkten
Gerade in letzter Zeit wurde ich oft enttäuscht, wenn es darum ging aus Pressemeldungen und
Selbstbeweihräucherungen nur ein Tröpfchen Wahrheit herauszuquetschen. Umso erfreulicher ist
es dann, wenn man zu einer Promo-CD ein paar Daten mitgeliefert bekommt, die ehrlich sind und
punktgenau beschreiben, was man in den nächsten Minuten hören wird.
Die fünf Jungs aus Hamburg sind sicherlich keine Greenhorns mehr und verstehen ihr musikalisches
Handwerk. Auch wenn es in der Vergangenheit das Glück garnicht gut mit der Combo meinte, bedenkt
man nur das Fiasko mit einer geplatzten Tour nach der Veröffentlichung des Albums
CHAMELEONATION. Der anschließende Frust, von den finanziellen Einbußen mal abgesehen, war
mehr als verständlich. Die Fans können mit dem neuen Album sogar davon profitieren. So viel
angestaute Wut im Bauch muss wieder raus - und wenn das der Musik zu Gute kommt, dann haben
alle etwas zu davon.
Nach kurzer (Ein-)Stimmung der Gerätschaften während des "Prologue" geht es mit "Opera Burns"
gleich richtig zur Sache. Ein Mit-Tempo-Stampfer erster Klasse schraubt die Erwartungen in die Höhe
und trainiert schon mal die Nackenmuskulatur. Bei "Shotgun Alley" bedarf es eigentlich keiner
vielen Worte. Der Titeltrack ist granatenstark. Einfache, einprägsame Riffs und ein Refrain, der so
schnell nicht mehr aus dem Kopf will. So klar konnten nur wenige, wie z.B. damals Def Leppard
mit den Songs des Albums PYROMANIA punkten. Etwas flotter und mit einer gehörigen Portion Power,
besonders in den Drum-Parts, geht es bei "Hollywood Daze" zur Sache. Wieder ist das Rezept
des Erfolgs ganz einfach: Weg mit dem ganzen überflüssigen Ballast und Konzentrieren auf das
Wesentliche.
Es geht noch etwas schneller. "Twisted Lover" bietet darüber hinaus einige Prog-Elemente, die
dem Ganzen etwas mehr Farbe geben. Aber halt, der Refrain ist trotzdem klar und eingängig.
Schwere Geschütze werden aufgefahren, wenn es darum geht, die Schatten der Seele, "Shadow of my
Soul", zu ergründen - langsam und doch treibend werden die Schatten schrittweise aufgehellt.
"Price of Love" setzt ganz auf Melodik und beschert uns die erste richtige Power-Ballade. Der Refrain
kommt mir irgendwie bekannt vor - ich komme jetzt aber gerade nicht drauf...
Erwartungsgemäß will man die geneigte Zuhörerschaft noch nicht in die Schlafkojen
entlassen und tritt mit "Kick it" gehörig ins Hinterteil der Möchtegern-Schlafmützen. Die brachiale
Gitarrenarbeit gefällt mir hier besonders gut. Aber auch beim nächsten Track "Time" verliert man
keine Zeit mit Bremsen und bleibt vorsorglich mit dem Bleifuß auf dem Gaspedal.
Was dann so harmlos beginnt, wie eine weichgespülte Standard-Ballade ("Sweet Taste of
Life") entpuppt sich bald als Power-Dampfhammer. Auch hier schafft es der Refrain sofort sich einen
dauerhaften Platz im Gehörgang zu ergattern. Wie die Band selbst schreibt, möchte man sich aber
nicht nur mit Musik und platten Texten begnügen. Wer bei "King of the Neighbourhood" sein Fett
abbekommt, darf jeder Zuhörer selbst rausfinden. Ein paar modernere Synthie-Elemente gibt es
schließlich noch bei "Beyound the Light" zu hören, bevor mit der klischeefreien Ballade "Make a Cross"
das Album ein würdiges Ende findet. Die Gitarren erinnern mich etwas an Queens Innuendo, was uns
beide als "Queen-Fans" natürlich besonders erfreut.
Fazit: Angesichts der immer stärkeren Mainstream- Ausrichtung vieler großen Bands habe ich hier eine
rühmliche Ausnahme im CD-Player laufen - erfrischend, schlank, eingängig und mit der nötigen
Portion Power. Prädikat: besonders hörenswert.
PS: Und wir hätten es auch noch eine viertel Stunde länger ausgehalten. ;-)
Tipp: Variantenreicher Hardrock mit Energie und einer glaubhaften Einstellung frei nach dem Motto: "Jetzt
erst recht!"
powermetal.de:
Was doch alles zu einem guten Album führen kann! Im Falle von CHALICE gab es bei der Vermarktung des letzten Albums "Chameleonation" große Probleme, unter anderem konnten die Hamburger deswegen nicht auf Tournee. Mit Wut im Bauch spielte man somit "Shotgun Alley" ein und veröffentlicht nicht nur das mit Abstand beste Album der Bandgeschichte, sondern eines der besten Hard-Rock-Alben des Jahres.
Griffigere Melodien, explosiveres Songwriting sind an der Tagesordnung, dabei vergessen die Nordlichter ihren eigenen Background aber nicht. Trotz aller Ärgernisse bleiben CHALICE bei ihrem Leisten, also metallisch beeinflusstem Hard Rock. Spielerisch außergewöhnlich ist wohl fast keine Hard-Rock-Band wirklich, deswegen muss man wohl oder übel mit Songwriting glänzen. Und besonders das letzte Drittel der CD strotzt nur so vor unglaublichen Hits. Ob nun 'Kick It' oder 'Sweet Taste Of Life', lange wurde ich nicht mehr von solchen Melodien, besonders refraintechnisch, begeistert. Dazu gesellen sich ein hervorragender Sänger, bei dem Ausdruck kein Fremdwort ist, sowie eine Produktion von Dennis Ward (PINK CREAM 69), die druckvoll und transparent zugleich ist. CHALICE komponieren vielseitig; ob nun episch, verträumt, aggressiv oder einfach nur rockig, "Shotgun Alley" besitzt einiges an Substanz und wartet nur darauf, von euch aufgesogen zu werden. Ein weiteres Plus: Kitsch ist Mangelware!
Ohne Zweifel würde ich CHALICE nach diesem beeindruckenden Werk zu den besten deutschen Hard-Rock-Bands zählen; hoffentlich stellt sich endlich auch der richtige Erfolg ein. Die Hamburger hätten es verdient.
Die CD ist übrigens in einer limitierten Doppel-CD-Version inklusive einer Best-of-CD der letzten vier Alben zu haben. Das nennt man "value for money"!
Anspieltipps: Shotgun Alley, Kick It, Time, Sweet Taste Of Life
bright-eyes.de:
Die Wut im Bauch macht dieses 5. Album der Hamburger CHALICE so saugut!
Warum Wut? Beim Vorgängeralbum ist vieles schief gelaufen, besonders bei der
Vermarktung, außerdem gab es keine Tournee, was für eine waschechte Live-Band
die Hölle ist. Mit dem Wechsel zu Massacre gab es dann aber scheinbar so etwas wie
einen Befreiungsschlag, man konnte unbekümmert ans Songwriting zu „Shotgun
Alley“ gehen. Gerade Songs wie der Titeltrack, ‚Hollywood Daze’, ‚Price Of Love’ oder
Beyond The Light’ grooven ungemein, sind tierisch catchy und bleiben sofort im Ohr
hängen! CHALICE klingen härter als auf dem Vorgängeralbum, vor allem die
Keyboards werden jetzt nur noch spärlich eingesetzt. Das ist wohl auch Produzent
Dennis Ward zu verdanken, der schon auf „Chameleonation“, dem Vorgänger, einige
Spielereien“ kürzte und auf dem aktuellen Release einen wirklich super Job hingelegt
hat. Das komplette Album ist bis auf die Ballade ‚Make A Cross’ einerseits recht
hart, andererseits auch wieder sehr eingängig und deckt mit der Mischung aus Shakra
vor allem bei ‚Shotgun Alley’ und ‚Hollywood Daze’- und einigen US-Sleazern
Kick It’ könnte genauso gut von Mötley Crüe stammen ein recht breites Hardrock-
Spektrum ab. Für mich ist „Shotgun Alley“ die bisher beste CHALICE-Scheiblette und
bietet neben den eh schon superguten Songs noch eine Best Of der bisherigen Alben
als zusätzlichen Kaufanreiz. Wenn das nix ist, dann kann euch auch keiner mehr
helfen!
11 von 13 Augen
squealer.net:
Fans des norddeutschen Fünfers Chalice steht eine Überraschung ins
Haus: Gegenüber dem Vorgänger „Chameleonation“ aus dem Jahr 2002 wurde eine
Schippe Härte draufgelegt und die Keys genauso reduziert wie die progressiven
Elemente.
Im Manager-Jargon würde so was als „Verschlankung“ tituliert, wir bezeichnen es
einfach als arschgeilen Hardrock. Von überflüssigem Schnickschnack befreit und mit
einer Portion Wut im Bauch ob der ausgefallenen Tour zur Vorgängerscheibe gibt’s
12 Hardrock-Dampfhämmer plus die obligatorische Ballade auf die Ohren, die jedem
Fan von Shakra, Pink Cream 69 und Konsorten mächtig gefallen dürften. Apropos
Pinkies: Keinem geringerern als Dennis Ward wurde die Produktion der Scheibe
übertragen selbstredend, dass „Shotgun Alley“ klingt wie sie heißt, es knallt
mächtig! Kein Wunder auch, dass die ganze Kiste etwas mehr nach Pink Cream 69
klingt als die vorherigen Alben der Band, was nun wahrlich nix Schlechtes ist.
Rumgeschwuchtelt wird eh nicht, die Keys von Burkhard Becker kommen bestenfalls
zur atmosphärischen Intensivierung zum Einsatz, ansonsten regieren die 6 Saiten
und jede Menge Riffs. Dabei geht’s mal heftiger nach vorne wie beispielsweise bei
King Of The Neighbourhood“, mal etwas dezent-melodischer („Price Of Love“) oder
auch partytauglich („Kick It“), aber immer mit Power. Okay, die Ballade „Make A
Cross“ fällt für meine Ohren eher gewöhnlich aus, dafür haben die Hamburger mit
dem Titelsong einen echten Killer am Start: „Shotgun Alley“ erinnert spontan an
Großtaten Queensrych’scher Prägung, zumal Frontmann Naschke in den hohen
Passagen etwas an Geoff Tate erinnert. Egal, ein Wahnsinns-Song, der auch auf
dem Überwerk „Operation: Mindcrime“ von Queensryche keine schlechte Figur
gemacht hätte, womit auch über die Qualität alles gesagt wäre.
So, ab zum Fazit: Auch wenn nicht jeder Song ein Killer ist: Chalice tut die kleine
Korrektur in der stilistischen Ausrichtung verdammt gut, und mit „Shotgun Alley“ ist
für meinen Geschmack einer der besten Hardrock-Songs diesen Jahres überhaupt
auf dem Silberling. Sollte mich wundern, wenn wir von dieser Kapelle nicht noch viel
hören werden. Dazu gibt’s noch eine Bonus-Scheibe mit den besten Songs der Band
quasi gratis dazu mehr kann auch der kritischste Fan nicht für sein Geld verlangen.
Geile Scheibe, antesten!
rocktimes.de:
Nach all den Punk-Pop-Platten, die in der letzten Zeit auf meinen Schreibtisch
landeten und diesen regelrecht zum Einstürzen brachten, war ich erfreut mal wieder
eine Mucke zu hören, bei der einem bereits nach den ersten Tönen Herz und Ohren
aufgehen.
Wow - das hat doch was, das kracht und knallt aus allen Rohren!
"Shotgun Alley" von Châlice sorgen seit einigen Tagen für gute Laune in meinen vier
Wänden.
Warum ist die Band bzw. deren Alben eigentlich bisher an mir vorbeigegangen?
Vielleicht, weil die Scheiben 'zu progressiv' waren? Keine Ahnung.
Und wer verbirgt sich hinter Châlice eigentlich? Da ist zuerst einmal der Shouter -
Gino Naschke mit einer ausdrucksstarken Stimme, Oliver Scheer greift in den Sechs-
Saiter, Steve Lagleder zupft den Bass und ist am Background-Gesang beteiligt,
Michael Mehl drischt nicht nur die Felle, er singt ebenfalls die Backing Vocals und
Burkhard Becker flitzt über die Tasten.
Was auf "Shotgun Alley" abgeliefert wurde, ist straighter Melodic Metal mit tollen
Melodien, ausgeklügelten Arrangements und einem Sound - der voll auf die Dreizehn
haut, wahrhaftig! Zitat Gino Naschke: "Bei der Vermarktung unseres letzten Albums
"Chameleonation" ist vieles schief gelaufen, so dass wir anschließend nicht auf
Tournee gehen konnten. Deshalb hatten wir eine Menge Wut im Bauch, aus der
heraus jetzt das neue Album entstanden ist".
Und genau so klingt es auch. Auf diesem Silberling scheint alles entladen worden zu
sein, was sich im Laufe der Zeit an Wut und Aggression angesammelt hat, das
Endergebnis aber ist mehr als eindrucksvoll.
Schon das Intro macht mächtig neugierig: ein leise durcheinanderfiedelndes
Orchester und plötzlich wird ein Streichholz entfacht - hmm, wohl doch eher 'ne
symphonisch-epische Scheibe? Doch dann groovt es dermaßen heavy aus den
Boxen, dass man vor Schreck das wohlverdiente Bier verschüttet.
Sei es nun der Knaller "Opera Burns" und "Hollywood Daze", die Doublebass-
Rammen "Time" sowie "King Of The Neighbourhood" oder auch das hervorragende
"Twisted Lover", um nur ein paar Beispiele zu nennen, die Jungs lassen dem Hörer
kaum mal Zeit zum Luft holen und zünden ein Feuerwerk nach dem anderen ab.
Dazu hat man das Gefühl, sie spucken Gift und Galle, Sänger Gino schreit sich im
wahrsten Sinne des Wortes wutentbrannt die Seele aus dem Leib und der Rest der
Band spielt sich die Finger blutig. Überhaupt, der Gesang passt einfach
hervorragend zu den Nummern.
Das Zitat im Pressetext: "...sie packen die Dampframme aus..." kann man
unkommentiert so stehen lassen.
Auch die Texte lassen keinen Zweifel offen: Châlice wollen, das zugehört wird! Da ist
nichts mit Klischees im Sinne von "Ritter trifft Burgfräulein, muss aber erst den bösen
Drachen töten, um das Königreich zu retten und bekommt das Burgmägdelein
anschließend zur Frau".
In dem bereits erwähnten "King Of The Neighbourhood" befasst sich die Band mit
der amerikanischen Außenpolitik und klagt wütend an.
In "Hollywood Daze" wiederum wird die zunehmende Oberflächlichkeit westlicher
Gesellschaften kritisiert.
"Shadow Of My Soul" ein Midtempokracher, ist für mich DER Überhammer auf dem
Album und mit knapp 5 Minuten das längste Stück (könnte ruhig noch länger gehen
*gg*): ein kurzes, brodelndes, ja fast mystisches Intro, eine herrliche Gitarre, mal
sägend, mal rumpelnd, mal schön verzerrt, dazu eindrucksvoller, auch
mehrstimmiger Gesang, wundervolle Breaks, ein leicht verschleppter Rhythmus der
zum Mattenschwingen animiert und eine Melodie, die sofort im Ohr haften bleibt. Ein
klasse Stück, das sich sofort in die Gehörgänge bohrt!
Dass die Band auch ganz anders kann, zeigt sie mit dem Rausschmeißer "Make
Across", einer feinen akustischen Ballade. Diese zeugt von der ungeheuren
Bandbreite der fünf Musiker, die ihr Handwerk übrigens glänzend verstehen.
Leicht und schwebend, aber sehr tiefsinnig kommt der Song daher und bildet den
würdigen Abschluss für ein Album, das mir vom ersten bis zum letzten Song
ungeheuren Spaß gemacht hat. Da kommt man nicht umhin, diesem
Sahnescheibchen lockere 9 ROCKTIMES-Uhren zu verpassen.
Reinhören Leute - es lohnt sich!
metal-inside.de:
Nachdem mit der Veröffentlichung des letzten Albums der Hardrocker CHALICE nicht
alles zum Besten gelaufen ist, melden sich die Hamburger stärker denn je zurück. Mit
dem neuen Release „Shotgun Alley“ will man es noch einmal wissen und sich nach 3
Jahren zurück in die Herzen der Fans spielen. Und dass dürfte mit diesem Silberling
ohne weiteres gelingen! Die Songs bleiben dank eingängiger Melodien und dem
Verzicht auf verwirrendem Firlefanz ohne weiteres gleich beim ersten Anhören im
Gehörgang stecken. Zwar ist das Album nicht ganz so progressiv, jedoch rockt es
mehr als sein Vorgänger, ist teils aggressiver, straighter und wesentlich Gitarren
orientierter. Bereits der Opener „Opera Burns“ und der folgende Titelsong „Shotgun
Alley“ gehören mit den gekonnten Spannungsbögen zu den Highlights des Albums.
Wunderbar rotzige Gitarrenriffs lösen sich mit harmonischen Refrains ab. Das es auch
noch eine kleine Spur härter und schneller geht beweisen „Twisted Lover“ und das
direkt folgende „Shadow Of My Soul“. Letzteres sicher auch live ein Burner, neben
dem absoluten Partykracher „Kick It“. Ölt schon mal die Stimmbänder! Richtig fett wird
es auch noch einmal mit dem moderneren „Time“. Und natürlich ist auch für den
Feuerzeugeinsatz in Form der sehr gelungenen Akustik-Ballade „Make A Cross“
gesorgt. Wer anschließend noch nicht genug hören konnte, für den haben sich
CHALICE etwas Besonderes ausgedacht. „Shotgun Alley“ wird als Doppel-CD
veröffentlicht, mit einem kostenlosen Bonus-Scheibchen gespickt mit den besten
Songs der letzten Veröffentlichungen.
metalspheres.de:
"Viel Wut im Bauch" wollen Chalice bei der Produktion ihres neuen Werkes
gehabt haben. Und obwohl ich mit den früheren Scheiben der Band nicht
vertraut bin, lassen die in der Vergangenheit mit u.a. Saga und Nazareth
absolvierten Tourneen vermuten, dass das neue Material tatsächlich deutlich
ruppiger als bisher ausgefallen ist. Die hier gebotene Gitarrenwand ist nämlich
verdammt fett und dürfte Freunden oben genannter Formationen schwer im
Magen liegen - mir hingegen gefällt sie um so besser!
Dabei sind die meisten Stücke auf "Shotgun Alley" gradlinige, eingängige
Rocksongs, die man sich in weniger heftigen Versionen durchaus im Radio
vorstellen könnte (aber welcher Leser dieser Website hört schon Radio?). Die
Melodien und die oft mehrstimmigen Refrains gehen gut ins Ohr, die Soli sind
mal bluesig, mal metallisch, und auch von der Geschwindigkeit her wird
Abwechslung groß geschrieben. Keins der zwölf, im Schnitt vierminütigen Stücke
wirkt künstlich in die Länge gezogen, so dass man sich über eine kurzweilige
Dreiviertelstunde kräftiger, international absolut konkurrenzfähiger Rockmusik
freuen kann. Lediglich die abschließende Ballade "Make A Cross" fällt aus dem
Rahmen und steht der Röhre von Gino Naschke nicht sonderlich überzeugend
zu Gesicht, wird dabei aber durch eine in den mir vorliegenden Unterlagen nicht
genannte Dame aufgewertet. Hier hilft aber notfalls ein Druck auf die Skip-Taste,
mit dem man umgehend wieder beim halbminütigen Intro landet: hier stimmt ein
Orchester seine Instrumente, um im anschließenden "Opera Burns" gnadenlos in
den Boden gerockt zu werden.
Bleibt zu hoffen, dass man Chalice, die augenblicklich auf einer "Instore Acoustic
Tour" einige Plattenläden beehren, demnächst auch wieder mit Strom live
erleben darf. Bis dahin wird "Shotgun Alley" vor allem im Auto und auf Parties für
gute Laune sorgen. Versprochen!
evilrockshard.de:
Schon verwunderlich, das Chalice in diesen Tagen bereits ihr fünftes
Studioalbum veröffentlichen. Der Name der norddeutschen Formation ist mir
zwar schon mal über den Weg gelaufen, mehr jedoch auch nicht. Da passt
es wohl auch ins Bild (wie wahrheitsgemäß im Promo Zettel erwähnt), dass
die letzte Scheibe „Chameleonation“ aus dem Jahre 2002 nicht gerade top
promoted wurde, wodurch den Jungs eine Tournee versagt blieb. Neues
Album, neuer Anlauf. Mit Dennis Ward, bekannt für seine Pink Cream 69
Produktionen, hat man zudem einen erfahrenen Mann an Bord, der für den
richtigen Endschliff zuständig war.
Nachdem dieses Album bereits mehrere Male durch meinen Player rotierte,
steht eindeutig fest: Die Zeiten stehen für Chalice auf Sturm! Mit „Shotgun
Alley“ könnte den Jungs der ganz große Wurf gelingen. Die Scheibe pendelt
irgendwo im Melodic Metal / Hard Rock Bereich und bietet 13 Tracks, die
ganz großes Kino versprechen. Bereits der Opener ,Opera Burn’ bietet eine
für die Band ungewohnte epische Bandbreite und beeindruckt im
musikalischen Bereich durch großes Spielverständnis, insbesondere der
beiden Gitarristen Gino Naschke und Oliver Scheer. Während man sich
schon beim Mitsingen ertappt, folgt mit ,Shotgun Alley' eine groovige
Nummer, geprägt von einer treibenden Rhythmussektion. ,Hollywood Daze’
hingegen ist (zumindest musikalisch) ein fröhlicher Uptemporocker, der die
Laune bei dieser tristen Jahreszeit wieder anhebt. Anhand der ersten drei
Songs erkennt man auch schnell, dass Abwechslung auf dieser Scheibe
Trumpf ist. Die Keyboards wurden im Gegensatz zum letzten Werk deutlich
zurück gefahren; wenn sie zum Einsatz kommen, wirken sie als wohltuende
Zugabe (,Sweet Taste Of Life'). Neben den straighten und schnellen ,King
Of The Neighbourhood’ und Twisted Lover’ ragt meines Erachtens ,Kick It’
aus dem Meer an hochklassigem Songmaterial etwas heraus. Dieses Stück
rockt in bester Poison Manier; wen man es nicht besser wüsste, könnte man
glatt meinen, der Track stammt aus der Feder der Amis persönlich. Mit
,Make A Cross’ gibt’s zudem noch eine schöne Akustikballade obendrauf,
die gleichzeitig als Abschluss dieser Scheibe herhält.
Shotgun Alley“ ist ein hervorragendes Album, mit dem sich Chalice
eindrucksvoll zurückmelden. Alle Hard Rock und Melodic Metal Freunde
werden begeistert sein. Und der Rest… wahrscheinlich auch!
ffm-rock.de:
Drei Jahre musste sich die Fangemeinde gedulden, doch nun steht die Veröffentlichung ihres 5. Albums unmittelbar bevor: Châlice sind wieder voll da! Seit Erscheinen ihres letzten Albums „Chameleonation“ mussten sie so einige Schlappen einstecken: Ärger mit dem alten Label bzw. Vermarktung des Albums, eine geplatzte Tour, Umzug in einen neuen Proberaum, da der alte unfreiwillig zu einem Schwimmbad geworden war pp.
Doch die 5 Hamburger ließen sich nicht unterkriegen und nach dem Motto: „Jetzt erst recht!“ gaben sie Vollgas, gingen ins Studio und produzierten eine sehr gelungene Scheibe!
Die Songs sind alles in allem sehr melodiös, das Album ist griffig, eingängig und macht viel Laune, wobei hier nicht nur oberflächlich abgerockt wird, sondern im Songwriting auch sehr ernste Themen behandelt werden. „Das Leben als Konzept“, nennt Sänger und Texter Gino Naschke seinen lyrischen Ansatz.
Produziert wurde „Shotgun Alley“, wie auch das Vorgängeralbum, von Dennis Ward (Pink Cream 69), der hier einen wunderbaren Sound gezaubert hat. Der Mann versteht eben sein Handwerk.
Labeltechnisch ist man inzwischen bei Massacre Records untergekommen und den Jungs ist zu wünschen, dass sie hier erfolgreich durchstarten. Verdient haben sie es!
Shotgun Alley kommt als Doppel-CD inklusive einer kostenlosen Bonus-Scheibe auf den Markt, denn Châlice servieren ihren Fans zusätzlich eine „Best Of - Compilation“ mit den besten Stücken aller bisherigen Veröffentlichungen. („Einerseits wollen wir damit die Fans noch einmal auf Songs von uns aufmerksam machen, die es wert sind, in den Köpfen zu bleiben. Andererseits sind genau zehn Jahre seit unserem Debüt vergangen. Der perfekte Zeitpunkt also, zu diesem Termin die Bandgeschichte noch einmal Revue passieren zu lassen!“ Gino Naschke)
Ich würde sagen: Daumen hoch, Portemonnaie auf und ab in den nächsten Plattenladen. Châlice sind derzeit auf „Instore Acoustic Tour“ und haben das neue Album selbstverständlich im Gepäck!
heavyhardes.de:
Gegründet wurde Chalice Anfang der Neunziger Jahre. Die Richtung, die die Jungs einschlagen wollten war groovender Melodic-Metal mit internationalem Anspruch. Unter anderem war Chalice mit Saga, Nazareth und Doro auf Europa-Tourneen.
"Bei der Vermarktung unseres letzten Albums Chameleonation ist vieles schief gelaufen, so dass wir anschließend nicht auf Tour gehen konnten. Deshalb hatten wir eine Menge Wut im Bauch, aus der heraus ist das neue Album Shotgun Alley entstanden." erklärt Sänger Gino Naschke die Hauptenergiequelle der vergangenen Monate und den Wechsel zu Masscare Records.
Also ich muss schon sagen, wenn alle Bands mit Wut im Bauch solche Alben herausbringen, wie die Hamburger Melodic-Rock-Band Chalice dann sollten die Labels ihre Bands mehr ärgern! Denn in dieser Scheibe steckt ordentlich Wumms dahinter. (So viel, dass mein Nachbar wieder mal Sturm geläutet hat bei mir - was soll's.) Die Gitarrenwand beeindruckt genauso wie der Gesang. Absoluter Wiedererkennungswert!!! Sehr löblich ist auch, dass weniger Keyboards dafür mehr Aggressivität in die Songs eingebaut wurde. Die Melodien und die oft mehrstimmigen Refrains gehen gut ins Ohr, die Soli sind mal bluesig, mal metallisch. Auch von der Geschwindigkeit wird Abwechslung groß geschrieben.
In "Shadow Of My Soul" oder "Twisted Lover" packen sie die Dampfwalze aus und rocken sich die Finger wund, an anderer Stelle ("The Opera Burns") zeigen sie sich episch und tiefsinnig. Auch eine Akustik-Ballade "Make A Cross" ist auf der Scheibe zu finden.
Inhaltlich dokumentiert die Band, dass sie weit über den Tellerrand reiner Klischee-Texte hinausblicken kann. In "King Of Neighbourhood" setzen sich die Musiker kritisch mit der amerikanischen Außenpolitik auseinander und beklagen in "Hollywood Daze" die zunehmende Oberflächlichkeit westlicher Gesellschaften.
Lohnend ist es übrigens auch das neue Album zu kaufen, da "Shotgun Alley" als Doppel-CD inklusive einer kostenlosen Bonus-Scheibe erscheint. Im Verbund mit den brandneuen Songs spendieren Chalice ihren Fans eine Best-Of-Compilation mit den besten Stücken aller bisherigen Veröffentlichungen. Leute greift zu!
Rock on!
amboss-mag.de:
Die Hamburger Melodic Rocker starten mit ihrem fünften Album "Shotgun Alley" durch. Eine Spur rockiger als die Vorgänger Alben und etwas aggressiver. Die fünf Nordlichter lassen einen deutlich hören, wie viel Herzblut sie in die 12 Tracks plus Intro gesteckt haben. Rockende Metal Nummern, die mit viel Melodie und ordentlich Eiern, um es mal salopp auszudrücken, versehen sind Ob nun die Power Ballade "Price Of Love" oder Metal Brecher wie das geniale, etwas nach Mörtley Crüe klingende "Kick It". Die Fünf haben ein mächtig heißes Eisen im Feuer und haben es gut geschmiedet! Auf "Shotgun Alley" erwartet euch abwechslungsreicher Melodic Metal vom Feinsten! Rockig, teils rotzig und immer druckvoll! Ein geniales Album! Mehr davon!
aorheaven.com:
CHALICE from Hamburg, Germany are back with their 5th
album entitled "Shotgun Alley" - the strongest by this band
up to today. The guys centered around singer Gino
Naschke shine here with perfect song-writing - especially
with songs such as "Opera Burns", "Shotgun Alley", "Price
Of Love" and "Twisted Lover" - which should suit any fan of
bands such as SHYLOCK, PINK CREAM '69, DARK
SKY and similar orientated outfits. Another highlight to
mention: the awesome production by PC 69 bassist Dennis
Ward. A great piece of German Hard Rock!
BIRGITT SCHWANKE
aordreamzones.com:
Thirteen fresh songs by one of Germanys finest rock bands, not bad. This is
something I liked as soon as I heard a few sound samples a few weeks ago. It's
catchy and it's strong, but most of all “Shotgun Alley” have created a whole album
that have a live sound nailed to it all. The whole band sounds alive too. A raw and
straight in your face production by master Dennis Ward make this album worth every
little penny. I think the fans will be more then pleased with this. We get everything
from harder rockers to epic tracks and one or two ballads as well. If you like your
guitars raw, then Chalice know how to satisfy you. These 13 tracks are very mush
about driving guitars. The songs comes with an “explosive” warning on them. You
also get some extra if you decide to buy this. It will arrive in the stores in a double CD
format, including a free bonus disc. It's a best of compilation featuring the most
successful tracks from their previous releases. Did I say that Chalice have s great
reputation out on the streets. They have also been around for more then ten years,
gaining some serious experience.
powermetal.dk:
Album number 5 from German band Châlice and a great one. “Shotgun Alley” is slightly less progressive than its predecessor “Chameleonation” (2002) and more straightforward.
Châlice combines great guitar riffs with great songs and very memorable choruses and sound wise this album could easily have been released back in the 80’s. Give it a few spins in your CD-player and you will find a release which never gets boring or shallow. The music here just seems to thumps its way through your speakers and into your ears.
We get 13 tracks of first class Hard Rock and Melodic Metal. The limited 2-CD comes with a bonus Best of-CD. “Shotgun Alley” is produced by Dennis Ward (Pink Cream 69) at House of Audio, Karlsdorf, Germany. Oliver Scheer has done the cover artwork.
13 first class songs, and it’s very hard for me to name any standout tracks, because they are all very good, but maybe “Hollywood Daze” is my favourite. Straightforward track with a very memorable chorus that will stick in your head for a long time.
Sure, Châlice don't reinvent the wheel, but I don’t give a shit about that, this is a hard rocking, fucking great CD anyway. From top to bottom, Châlice bring to you a Rock album that so many artists try to create, but fail. Hopefully they will prevail out there, but only time will tell.
If Hard Rock and straightforward Melodic Metal is your thing… Get this album now! Or as they say in Germany ; - Sofort zuschlagen!
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